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Chronik

" Musikvereinigung Duisburg–West DSB e.V. "

Im Mai 1968 wurde Grün – Weiß Rheinhausen 1968 e.V. gegründet. Die Gründungsmitglieder waren Klaus Mau, Horst Frühmark, Günter Kinast, Klaus Brühls und Gerd Schüren. Die Gründung des Fanfarencorps DSB Rumeln im Jahre 1973 bewirkten Klaus Saalfeld und Friedhelm Frankeser, die von Grün – Weiß Rheinhausen 1968 e.V. kamen sowie Walter Scheffler und Jochen Kirmse.

1963 aber hatte sich in Rheinhausen bereits das Fanfarencorps Schwarz – Weiß Rheinhausen 1963 e.V. gegründet; hervorgerufen, soweit uns bekannt, durch die Gebrüder Albert und Erwin Buchenthal.

In den vergangenen Jahren bestritten diese drei Vereine mit großem Erfolg ihren musikalischen Werdegang. Sie erreichten viele Meistertitel und errangen auf zahlreichen Wettstreiten etliche Pokale.

Hier einige Höhepunkte:

Grün Weiß Rheinhausen 1968 e.V. war Repräsentant in England.

DSB Rumeln gewann mehrmals in verschiedenen Kategorien den deutschen Meistertitel und

Schwarz Weiß Rheinhausen 1963 e.V. begleitete den Prinzen und späteren Kurfürsten Erich von Moers.

1989 war dann das Jahr der Wende für Grün – Weiß Rheinhausen 1968 e.V. und DSB Rumeln. Für viele jugendliche Spieler begann die Zeit der Berufsausbildung. Des Weiteren sorgten andere Interessen und Hobbys für einen enormen Rückgang der aktiven Mitglieder.

Man musste sich nun Gedanken machen, wie es musikalisch für beide Vereine weitergehen sollte.

Die Vorstände von Grün – Weiß Rheinhausen, den Vorsitz hatte Karl Meier, und DSB Rumeln, Vorsitzender Karl Heinz Ranft, beschlossen nach mehreren gemeinsamen Gesprächen die Fusion beider Vereine.

DSB Rumeln wurde aufgelöst und trat komplett Grün – Weiß Rheinhausen 1968 e.V. bei.

Diese wiederum beantragten daraufhin eine Namensänderung. Da beide Stadtteile, Rheinhausen und Rumeln, zum Duisburger Westen gehören, einigte man sich hierbei auf den heutigen Namen

Musikvereinigung DU – West DSB e.V.

DSB, das für den Deutschen Siedlerbund mit Sitz in Mülheim steht, wurde beibehalten, weil DSB Rumeln, dem Deutschen Siedlerbund angeschlossen war. Anfangs wurden die Auftritte noch mit den beiden alten Uniformen absolviert.

Im Mai 1991 konnte die Musikvereinigung DU – West DSB e.V. ihren ersten großen Erfolg erzielen. Der Verein errang bei einem internationalen Musikwettstreit in Bösel ( Norddeutschland), an dem u.a. auch Vereine aus Rumänien, Frankreich, Italien Holland u.s.w. teilnahmen, einen 2.Platz.

Im Jahre 1992 kam dann die Anfrage von Schwarz-Weiß Rheinhausen, ob auch sie sich der Musikvereinigung anschließen könnten. Wegen Abgänge gestandener Leistungsträger drohte dem Verein die Auflösung.

Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde dem Anschluss zugestimmt. Für Schwarz – Weiß Rheinhausen führten damals Hansi Weinacht und Rudi Hempel die Verhandlungen.

Somit ist aus 3 Traditionsvereinen die heutige Musikvereinigung DU-West DSB e.V. entstanden.

Eine überaus erfolgreiche Zeit begann:

1994: Teilnahme an der Bezirksmeisterschaft in Wülfrath, hier errang man die Goldmedaille.

1995/96: stellte man das Prinzenpaar Karl-Heinz I und Elfi I, des Kulturausschuss Grafschafter Karneval Moers.

1997/98: spielte der Verein u.a. auch eine Saison beim Bundesligisten MSV Duisburg bei allen Heimspielen.

 

Pfingsten 1998 errangen die Musiker in Freyburg/Sachsenanhalt die Silbermedaille bei der Deutschen Meisterschaft, die alle zwei Jahre stattfindet.

 

Im Oktober 1998 feierte man 30-jähriges Jubiläum ( ausgehend vom Gründungsdatum 1968 = Grün – Weiß Rheinhausen ) mit einem großen Musikwettstreit, an dem 18 Vereine teilnahmen.

 

1999 absolvierte die Musikvereinigung DU – West DSB e.V. 5 Musikwettstreite überaus erfolgreich. Man belegte jeweils Plätze in den ersten 3 Rängen.

 

Anfang Juni 2000 wurde eine Silbermedaille auf der Deutschen Meisterschaft in Lenzinghausen gewonnen.

 

Vom 23. – 30. Juni 2000 besuchte der Verein eine Woche die Partnerstadt Segdefield in England mit vielen erfolgreichen Konzerten.

 

2001 wurde durch den Verein die NRW Landesmeisterschaft ausgerichtet und dort auch der Titel „NRW Landesmeister“ erreicht.

 

Herausragend im Jahr 2003 war sicherlich der Galaabend zum 35 jährigen Bestehen. Neben vielen Künstlern aus Comedy, Tanz und Artistik wurde Bata Illic als Stargast verpflichtet. Dieser Abend wurde zu einem tollen Erlebnis für alle die dabei waren. Im Jahr 2003 gewann man gleichzeitig die Silbermedaille auf der Landesmeisterschaft in Meinerzhagen.

 

Pfingsten 2004 wurde der bisher größte Erfolg erzielt. Die Musiker erspielten bei der Deutschen Meisterschaft in Mainz die Goldmedaille und errangen den Titel „Deutscher Vize-Meister 2004“ in der Brass-Band-Klasse und haben nun den Status „Meistercorps des DBV“. Herausragend in diesem Jahr war sicherlich auch das 2. Musikfest unseres Vereins im Stadtpark. Bei strahlendem Sonnenschein wurde es zu einem richtig tollen Tag für alle beteiligten. Unser musikalisches Freundschaftstreffen hatte sich damit etabliert und wurde dadurch zu einer ständigen jährlichen Einrichtung. Auch die Weihnachtsfeier für die Spieler konnte sich sehen lassen. Bei einem bunten Abend mit einem tollen Buffet und kalten Getränken wurde gleichzeitig ein Karaokeabend veranstaltet. Dieser dürfte allen „qualifizierten“ Sängern und Zuhörern lange in Erinnerung bleiben.

 

Am 04.09.2005 fügten wir eine weitere Medaille unserer Sammlung zu. Im Rahmen der Landesmeisterschaft in Lenzinghausen konnten wir die Goldmedaille und der Titel "Vize-Landesmeister 2005" gewinnen. In diesem Jahr veranstalteten wir auch unser erste Ü30 Party. Diese eigentlich als Ersatz für die Weihnachtsfeier gedachte Veranstaltung war so überragend das auch diese sich seit diesem Jahr in unserem Kalender immer wieder findet.

 

Im Jahre 2006 starteten wir auf der Deutschen Meisterschaft erstmalig auch in der Orchesterklasse. Dies alles ohne Ambitionen. Da wir erst seit kurzem 3 Saxophone dabei hatten war an einen Erfolg eigentlich nicht zu denken. Doch es kam anders als man denken mag. Wir lieferten eine Leistung ab die uns buchstäblich umwarf. Erstmalig spielten wir das Medley Bryan Adams in Concert und bekamen dafür Standing Ovations und Zugaberufe aus dem Publikum. So etwas hat es auf einer Deutschen Meisterschaft nicht oft gegeben. Als Ergebnis stand am Ende völlig überraschend die Goldmedaille in der Orchesterklasse und zusätzlich auch noch die Silbermedaille in der Brass-Bandklasse. Die Freude war natürlich mehr als groß. Unser Musikfest war in diesem Jahr nicht von schönem Wetter begünstigt was dem Fest aber keinen Abbruch tat. In diesem Jahr spielte man auch erstmals bei einem Handballspiel des OSC Rheinhausen in der Sporthalle an der Krefelder Straße.

 

Das Jahr 2007 war gespickt mit viele Terminen und Höhepunkten. Neben den jährlichen „Standardterminen“ wie Musikfest im Stadtpark, Stadtfest usw. war man Ausrichter der Landesmeisterschaft des Musikverbandes NRW. Am Vortag der Landesmeisterschaft veranstalteten wir außerdem unseren ersten Konzertabend. Hierzu hatten wir auch das 1. Akkordeon-Orchester Rheinhausen eingeladen. Dieser Abend war ein absoluter Erfolg. 300 Zuhörer waren mehr als begeistert und beeindruckt von den musikalischen Darbietungen. Für alle Beteiligten unseres Vereines war dieser Abend mit Sicherheit eine der schönsten Auftritte in der ganzen Vereinsgeschichte. So viel Lob von allen Seiten bekommt mehr als selten. Der Tag darauf mit der Ausrichtung Landesmeisterschaft des Musikverbandes NRW brachte eine seit Bestehen des Musikverbandes knappsten Entscheidungen die es in der Vergangenheit je gab. Und an beiden Entscheidungen waren wir beteiligt. Wir starteten erstmalig auf einer Landesmeisterschaft in der Orchesterklasse und außerdem in unserer angestammten Klasse der Brass-Band-Klasse. Als Gastgeber war es unser Ziel in der Brass-Band-Klasse eine Gold- und in der Orchesterklasse eine Silbermedaille zu gewinnen.

Nach tollen musikalischen Leistungen aller Vereine kam es zu einem mehr als knappen Ergebnis. In der Brass-Band gelang es uns die gleiche Wertung wie Neuss-Reuschenberg zu erzielen. Der Gleichstand bedeutete gleichzeitig für beide Vereine die beste Wertung in der Klasse und man konnte neben Gold auch noch den Titel des Landesmeisters gewinnen.

In der Orchesterklasse wurde es ähnlich knapp. Auch hier konnte man die Goldmedaille erzielen. Dies war für uns eigentlich mehr als erwartet. Wenn man am Ende aber dann das Ergebnis sah wurde man etwas blass. Es fehlten genau 0,075 Punkte zu Titel. Das Um dieses näher zu beschreiben wäre es so wenn zwei Marathonläufer nach 30 km mit einer hundertstel Abstand über die Ziellinie laufen. Wahnsinn. Ein Erfolg wie wir ihn so nicht für möglich gehalten hätten. Bilder und Presseartikel hierzu findet ihr unter der Rubrik Landesmeisterschaft.

Zu erwähnen ist auch noch der diesjährige Ausflug ins Sauerland der viel Spaß und Freude brachte.

 

Im Jahr 2008 fuhren wir unter anderem gemeinsam für ein verlängertes Wochenende in den Center-Parc nach Het Hijderbos.

Dieser wurde mit einem Probenwochenende verbunden und machte allen viel Spaß. Auf der Deutschen Meisterschaft im fernen Plön tauschte man dieses Mal die Farben der Medaillen von vor 2 Jahren. Es gab Gold in der Brass-Band und Silber in der Orchesterklasse. Wahrscheinlich war es unsere letzte Teilnahme auf eine DM in der Brass-Band da unser Orchester sich gerade im Holzbläserbereich sich enorm entwickelt. Zum Jahresabschluss fuhr man mit den Spielern und Vorstandsmitgliedern in das Alpincenter nach Bottrop. Zum Glück brach sich beim Skifahren und beim „dancen“ danach keiner die Beine.

 

2008 Goldmedaille auf der Deutschen Meisterschaft.

 

2009 Landesmeister in der Brass Band.

 

2010 Goldmedaille Deutsche Meisterschaft und großes Konzert mit anderen Vereinen in Plettenberg, Konzertabend Filmmelodien.

 

2011 Landesmeister in der Orchesterklasse mit der Tageshöchstwertung aller teilnehmenden Vereine, Konzertabend Rock und Pop.

 

2012 war das musikalisch erfolgreichste Jahr in der Vereinsgeschichte der Musikvereinigung. Pfingsten fuhr man nach Erfurt zur Deutschen Meisterschaft und konnte den Titel „Deutscher Meister“ in der Orchesterklasse erringen. Dies war ein riesiger Erfolg. Gleichzeitig hält der Aufwärtstrend bei den Anmeldungen aktiver Musiker weiter an. Auch das Parkfest war wieder ein voller Erfolg. Dadurch, dass man in diesem Jahr nicht der Prinzenmusikzug war, konnte man sich hervorragend auf das Konzert im Jahr 2013 vorbereiten. Hier merkte man, dass es für die musikalische Weiterentwicklung sehr gut war gerade in der Karnevalszeit etwas mehr Luft zu haben. Alles war wesentlich entspannter und man hatte wesentlich mehr Zeit für musikalische Sachen. Intern ist man sich einig, dass es nicht mehr gezielt angestrebt wird mit dem Prinzenpaar zu laufen. Sollte es aus dem engeren Bekanntenkreis ein Prinzenpaar geben, ist man aber sicherlich weiter gesprächsbereit. Zur Weihnachtsfeier fuhren wir mit dem Bus nach Witten zu einem Ritteressen, was allen super gefallen hat. Insgesamt war es ein mehr als erfolgreiches Jahr!

 

Das Jahr 2013 hat hervorragend begonnen. Tolle Proben und ein geniales Konzert, erstmalig in der Rheinhausenhalle. Vor 400 Zuhörern spielte man unter dem Motto „Made in Germany“ Melodien deutscher Künstler, Komponisten und Sänger. Es war ein eindrucksvolles Konzert, das die Zuhörer begeisterte, und die Presse lobte uns fast schon überschwänglich. So wird wohl jeder für seine Probenarbeit gerne belohnt. Die 42 aktiven Musiker auf der Bühne wurden im Nachgang jetzt wieder durch zwei Trompeten ergänzt und weitere Neuzugänge scheinen schon im Anmarsch zu sein.…………

 

Ein ereignisreiches Jahr 2013 ging zu Ende. Zeit, einmal kurz zurück, aber auch nach vorne zu schauen. Absoluter Höhepunkt war in diesem Jahr unser erstes Konzert in der Rheinhausenhalle zu unserem 45-jährigen Bestehen. Hiervor hatten wir richtig Respekt. Es gab ganz viele Fragezeichen! Ist die Halle nicht zu groß? Sind die Kosten nicht zu hoch oder schaffen wir es, so ein anspruchvolles Programm vernünftig hinzubekommen? Als der Tag dann zu Ende war, waren alle Zweifel wie weggeblasen. 400 Zuhörer waren begeistert, was sie auch mit Standing Ovations und minutenlangem Applaus am Ende deutlich zum Ausdruck brachten. Es war wohl einer der tollsten Augenblicke für unsere Musiker. Auch unser Musikfest war in diesem Jahr vom Wetter begünstigt und brachte uns einen der besten Zuschauerzusprüche, die wir bis jetzt hatten und damit ein tolles Fest. Auch die diesjährige Landesmeisterschaft, die leider diesmal nicht so gut besucht war wie sonst, brachte uns den Titel des Landesmeisters in der Big-Band Klasse. Dazu kamen viele kleinere Auftritte und vor allen Dingen viel Zuspruch von den Menschen, die uns bei unseren Auftritten hörten. Es haben sich auch wieder neue Musiker angeschlossen, so dass unser Stand von 40-45 aktiven Musikern immer stabil bleibt, bzw. sich leicht erhöht. Außerdem haben wir es geschafft, Sponsoren zu gewinnen, was für unsere Rubrik, in der wir uns bewegen, nicht alltäglich ist.

 

Im Jahr 2014 spielten wir  erstmals das Neujahrskonzert im Bezirksamt von Duisburg-Homberg vor ausverkauftem Haus. Es war schon etwas besonderes da wir bisher zu solchen Veranstaltungen nicht gebucht wurden. Wir meisterten die Aufgabe aber mit bravour und ernteten viel Lob für die dargebotenen musikalischen Beiträge.  Am 29.03.2014 dann unser eigenes Konzert in der Rheinhausenhalle unter dem Motto „Eine musikalische Zeitreise“. An die 500 Zuhörer fanden den Weg in die Halle. Das Konzert bot einige Höhepunkte die das Publikum fast schon enthusiastisch feierte. Bei den Melodien von Music und My Way wurden wir erstmals von einem Piano gespielt von Gabriele Kortas-Zens begleitet. Dies bereitete wohl einer Menge der Zuhörer eine Gänsehaut. Dazu kam das wir zwei, nennen wir sie mal ruhig Profimusiker, zu Gast hatten. An der Tuba musizierte Alexander Kritikos mit, seines Zeichen Tubist an der Philharmonie in Essen und eine Zeitlang Ersatztubist von German Brass und an den Pauken, Xylophon, Percussion Uwe Krause der unter anderem Arrangeur für das Polizeicorps war und selber einige Orchester leitet. Alle drei Gäste spielten unentgeltlich aus freien Stücken bei uns mit und darf in der Chronik nicht unerwähnt bleiben weil wir dies als Wertschätzung für unser Orchester werten. Unser Musikfest war in diesem Jahr nicht von schönem Wetter begünstigt.  Allerdings durften wir hier das Prinzenpaar des KGK Moers für die kommende Session Markus und Sabine vorstellen die uns überzeugen konnten noch einmal als Prinzenmusikzug zu fungieren.

Im September fuhren wir in diesem Jahr zu den Euromusiktagen nach Bösel .  Der Höhepunkt in Bösel war mit Sicherheit der Auftritt von Cascada den wir natürlich nicht verpassten. Das Jahr wurde dann mit einer Silvesterparty in unserem Vereinsheim abgeschlossen

2015 begann wie im vergangenen Jahr. Wir durften wieder im Bezirksamt Homberg das Neujahrskonzert bestreiten.  Gleichzeitig folgten viele Auftritte mit unserem Prinzenpaar.  Diese machten es uns aber auch sehr leicht. Es war durchgehend eine sehr gute Stimmung untereinander.  Unser Konzert im März unter dem Motto „Film- und Musicalmelodien“ war ein voller Erfolg und zeigte deutlich wie sehr sich unser Orchester stetig weiter nach vorne entwickelt. Unser Musikfest war in diesem im Park war der Wahnsinn. Weit über 1000 Leute strömten in den Park zu unserem Fest bei dem erstmals auch unsere Freunde aus Iserlohn, die Iserlohner Marching Band, eine der besten und bekanntesten Marching Bands Deutschlands mitwirkten. Im September fuhren wir dann auf Vereinskosten in den Centerparc  Het Heijderbos und ließen das doch sehr stressige aber auch schöne Jahr hinter uns.

 

2016 eröffneten wir das Jahr schon jetzt traditionell mit dem  Neujahrskonzert. Unser diesjähriges eigenes Konzert stand unter dem Motto „Best Off“. Die Zuschauer und Musiker durften das Programm wählen wobei auch mehrere neue Stücke nicht fehlen durften. Und es war der Wahnsinn. 535 Zuschauer kamen um uns zu hören.  Die Schallmauer war durchbrochen. Herausragend war wohl das Stück Marschkonfetti wo alles geplant falsch lief und die Zuschauer eine Menge Spaß hatten.  Nicht unerwähnt bleiben darf unser „Hausmeister“ in Person von Andreas Kraitzek der doch immer wieder das Konzert (natürlich geplant)störte.  Die musikalische Entwicklung nimmt einen weiteren positiven Verlauf und die Mitgliederzahlen bleiben stabil . Auf Einladung der Bürgerwehr Ochtendung durften wir auf Ihren Galaabend mitwirken der allen einen Riesenspaß bereitete. Da wir keine traditionelle Weihnachtsfeier mehr veranstalteten luden wir unsere aktiven in das Brasilianische Restaurant „Rodizio“ ein. Bei traditionellem brasilianischem Essen, südländischer Samba inkl. Sambatänzerinnen hatten alle viel Freude.